Warum Ihr Unternehmen eine „data asset strategy“ benötigt.

by | 7. Oktober 2019 | Datenbestände

In den letzten zehn Jahren ist die Häufigkeit, mit der „Daten“ in Präsentationen und Konferenzgesprächen als neues Gold, Öl, Boden usw. bezeichnet wurden, explodiert. Darüber hinaus prognostiziert das Research-Unternehmen „Gartner“, dass 2022-Unternehmen hauptsächlich anhand ihrer Informationsportfolios bewertet werden.

Facebook, Google und andere Technologieunternehmen verstehen bereits den wahren Wert von Daten und betrachten sie als ihr wertvollstes Kapital. Schließlich überdenken immer mehr Branchen ihre strategische Sicht auf Daten und wie sie daraus künftigen Geschäftswert ableiten können.

Im folgenden Blogpost erfahren Sie, warum ein “data asset strategyMacht für Ihr Unternehmen Sinn. Wir beschreiben die Motivation für ein Upgrade Ihrer Daten auf echte Unternehmensressourcen, was möglicherweise die Voraussetzungen dafür sind, und schlagen außerdem die wichtigsten 3-Datenressourcenklassen vor.

Daten werden in einer datengetriebenen Zukunft das # 1-Asset sein

Wir bei Tributech sind der Meinung, dass die Strategie eines Unternehmens immer mehr davon abhängt, aus Daten Wert abzuleiten. Das Management, der Verwaltungsrat und auch die Investoren sollten (und werden) eine neue Anlageklasse im Auge behalten - das Datenportfolio des Unternehmens.

Unternehmen müssen daher eine „data asset strategy„Von der Strategie ihres Unternehmens, das Management und den Umgang mit Daten auf den zukünftigen Wertschöpfungsprozess abzustimmen. Es wird auch dazu beitragen, Datensicherheits- und Freigaberichtlinien besser zu definieren, datenbezogene Budgets und Investitionen basierend auf der zukünftigen Strategie zuzuweisen und eine echte Transformation in eine datengetriebene Zukunft für alle beteiligten Interessengruppen zu demonstrieren.

Einführung in die wichtigsten 3-Datenbestandsklassen

Die meisten Führungskräfte bezeichnen die verschiedenen in ihrem Unternehmen verfügbaren Datenmengen lediglich als „Daten“. Unserer Meinung nach müssen sie jedoch in verschiedene Data-Asset-Klassen eingeteilt werden, um den Unternehmenswert wirklich daraus abzuleiten.

Es gibt 3-Hauptanlagenklassen, die innerhalb eines Unternehmens identifiziert werden können:

  • Betriebsdaten: Daten, die für den Betrieb des aktuellen Geschäfts erforderlich sind
  • Strategische Daten: Daten, aus denen Erkenntnisse über neue Produkte oder Dienstleistungen gewonnen werden können
  • Vermarktbare Daten: Daten, die für das Unternehmen nicht von großem Wert sind, aber für andere Stakeholder von großem Wert sind

Basierend auf diesen 3-Anlageklassen können Unternehmen Verantwortlichkeiten und interne Prioritäten für die Wertoptimierung aus jeder bestimmten Anlageklasse definieren.

Die Verantwortung für operative Daten sollte auf den laufenden Wertschöpfungsprozess für den laufenden Geschäftsbetrieb abgestimmt sein. Strategische Daten liegt in der Verantwortung der Forschungs- und Entwicklungsabteilung oder der aufstrebenden digitalen Büros. Zum monetarisierbare Datenkann das Unternehmen neue Einnahmequellen erschließen, indem es diese Daten mit Partnern, Lieferanten, Wettbewerbern handelt oder sie sogar auf Datenmarktplätzen veröffentlicht.

Darüber hinaus können Unternehmen durch „Upgrades“ ihrer Daten zu Vermögenswerten verschiedene Anlageklassen als Sicherheit verwenden oder diese in Zukunft sogar in ihren Bilanzen aktivieren.

Mögliche Voraussetzungen, um Daten als Vermögenswert zu qualifizieren

Unserer Meinung nach müssen verschiedene Anforderungen erfüllt sein, um einen Vermögenswert aus geschäftlicher Sicht zu qualifizieren:

  • Eigentums- und Herkunftsnachweis: Daten, die von IT-Systemen gesammelt werden, müssen überprüfbar sein, um ihre Herkunft und Eindeutigkeit zu überprüfen. Wenn Daten von 3rd-Parteien gemeinsam genutzt werden, müssen sie basierend auf einer Freigabevereinbarung synchronisiert werden, um den Besitz von Dokumenten zu dokumentieren.
  • Manipulationssicherheit: Systemübergreifende Datenintegritätsprüfungen ab der Datenquelle sind erforderlich, um nicht autorisierte Änderungen zu überwachen.
  • Aktien- oder handelbar: Um Wert aus Vermögenswerten abzuleiten, müssen sie „beweglich“ sein und daher mit anderen Parteien geteilt oder gehandelt werden.
  • Bewertbar: Um einen Vermögenswert zu definieren, muss ihm ein objektiver Wert zugewiesen werden.

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